Craniomandibuläre Dysfunktion (Kiefergelenkssyndrom)
Quietsch, press, knirsch,
knack – wer kennt das nicht?
In der Nacht ackern wir die
Probleme des Tages durch; am
Morgen wachen wir auf mit
schmerzendem Kiefer, Kopf
und Nackenschmerzen, die
Zähne tun weh und wir
fragen uns, an welchem
Brocken wir gerade gekaut
haben. Im schlimmsten Fall
hakt dann beim Gähnen der
Kiefer aus oder wir können den Mund nicht mehr öffnen.
In der Fachsprache heißt dieses Phänomen Craniomandibuläre Dysfunktion. Gemeint ist
eine Überlastung des Kiefergelenkes und der Kaumuskulatur.  Die Ursachen hierfür sind –
wie es oft der Fall ist - vielfältig. Eine Zahn- oder Kieferfehlstellung, Asymmetrien im
Körper oder schlichtweg Stress.  Eine genaue Befunderhebung ist unerlässlich und wurde
sicher bereits durch Ihren behandelnden Arzt oder Zahnarzt vorgenommen.
Was passiert in der Behandlung?
Wenn Sie aufgrund dieser Symptome eine Überweisung zum Logopäden bekommen haben
und nun bei mir in der Praxis sind, werden wir wie folgt vorgehen: In einem ausführlichen
Gespräch erfassen wir Ihre Lebensumstände, Vorerkrankungen und bereits eingeleitete
therapeutische Maßnahmen. Dann werden wir die Behandlung Ihrer individuellen Situation
anpassen. Spezielle Übungen zur Entlastung der Gelenke und Muskelbehandlungen werden
ergänzt durch Übungen zur Sensibilisierung der Selbstwahrnehmung. Sehr gute Ergebnisse
konnten bei der Behandlung des Kiefergelenksyndroms durch den Einsatz von
Craniosacraltherapie erzielt werden. Mehr Informationen gibt es unter diesem Link.
Kiefergelenksdysfunktion
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